Jan 03

Steharbeitsplatz

Ein Steh- Sitzarbeitsplatz kann den Bedürfnisses des Anwenders gezielt angepasst werde. 80 % der Rückenleiden kommen durch zu schwache Rückenmuskulatur und Mangel an Bewegung. Sitzen auf einen Bürodrehstuhl belastet die Wirbelsäule doppelt so stark wie aufrechtes Stehen am Schreibtisch. Ein Sitz- Steharbeitsplatz ermöglicht dem Mitarbeiter einen permanenten Wechsel vom Sitzen zum Stehen hin.

Es trainiert und stärkt somit die Rücken- und Bauchmuskulatur, entlastet die Wirbelsäule, regt das Herz-Kreislaufsystem an und fördert die Hirntätigkeit. Es wird empfohlen 50 % zu sitze, 25 % zu stehen und 25 % in Bewegung zu sein.

Jan 03

Berufe und Wirbelsäulenerkrankung

80 Prozent der Deutschen leiden mindestens einmal in ihrem Leben an Rückenschmerzen. 30 bis 40 Prozent der Betroffenen werden permanent von den Beschwerden im Kreuz geplagt. Menschen mit einem klassischen Bürojob können durch einen Steharbeitsplatz Ihre Wirbelsäule entlasten. Einige Berufe sind von Erkrankungen der Wirbelsäule überdurchschnittlich betroffen: Dazu zählen Berufskraftfahrer, Landwirte oder die Fahrer von Baumaschinen und Gabelstaplern. Nicht zuletzt vor diesem Hintergrund will die Europäische Union (EU) künftig mit einer neuen Verordnung alle Beschäftigten vor gefährlichen Vibrationen, die von Arbeitsgeräten oder -maschinen ausgehen, schützen. Wie aber lässt sich ermitteln, ob die Schwingungen die Gesundheit gefährden beziehungsweise wann die EU-Grenzwerte erreicht sind?

Die Antwort präsentiert der Sitzhersteller Grammer mit dem neuen Schwingungsmessgerät VibroControl, das zusammen mit der Firma Wölfel entwickelt wurde. Es wird am Fahrersitz des Traktors oder der Baumaschine angebracht, misst permanent die Schwingungsbelastung und weist somit frühzeitig auf Gefährdungen hin. Eine Akkuladung reicht für eine Betriebsdauer von mindestens zwölf Stunden – die Vibrationen eines Arbeitstages können so einfach und umkompliziert aufgezeichnet werden.

Jan 03

quälende Schmerzen im Rückenbereich

Acht Stunden und mehr pro Tag verbringen Millionen Deutsche während der Arbeit vor dem PC, hinzu kommen bei vielen zahlreiche Extrastunden im „Home Office“ – ganz abgesehen von der Freizeit vor dem Fernseher. Eine häufige Folge stundenlangen Sitzens sind quälende Schmerzen im Rückenbereich. Doch wie kann man Rückenschäden vorbeugen oder entgegenwirken? Der Orthopäde Dr. med. Bernd Reinhardt erklärt: „Den ganzen Tag lang sitzen schadet im Prinzip jedem Rücken. Für den Homo sedens, den sitzenden Menschen, ist es leider im beruflichen Alltag fast schon ein Privileg, zwischendurch mal aufstehen zu können.

Um diese Defizite auszugleichen, konstruiert man dynamische Sitzmöbel wie den „Swopper“; sie fordern vom Körper stetige abgestimmte Muskelaktivität, um die Balance zu halten.“

Jan 03

Ergonomische Sitzmöbel

Reiter haben eine gute Haltung und einen starken Rücken – der normale Angestellte sitzt sich dagegen in seinem Arbeitsleben in rund 90.000 Stunden im Büro den Buckel krumm. Er kennt Schmerzen im Kreuz als gelegentliche oder immer wiederkehrende Beeinträchtigung des Wohlbefindens. Nun kann aber leider nicht jeder Cowboy werden! Doch das schöne Gefühl des Sattelsitzens und die Vorteile umfassender Bewegung beim Sitzen – das kann jetzt jeder haben. Auch im Büro.
Sattelsitzen im Büro ist an sich keine neue Erfindung. Entsprechende Bürostühle haben sich in den vergangenen Jahren etabliert. Jedoch boten sie bisher nur den starren Sitz – ohne Bewegung.

www.planer-24.de

CAD Planung, Ihr Büroeinrichter

Das Münchner Unternehmen aeris-Impulsmöbel hat nun mit der Kombination seines mehrfach prämierten Aktiv-Sitzes swopper und eines ergonomisch designten Sattelsitzes erneut das Element der Bewegung – fast wie auf dem Pferd – ins Büro gebracht. Durch das Balancehalten auf dem federgelagerten, dreidimensional beweglichen Aktiv-Sitz ist der Rücken in Bewegung, die Muskulatur wird gestärkt, Bandscheiben und Gelenke werden fit gehalten und der Kreislauf bleibt in Schwung. Studien belegen, dass sich Büroangestellte auf diesem Aktiv-Sitz doppelt so viel bewegen wie auf herkömmlichen Stühlen.

Jan 03

Kinderschreibtische

Schon bei der Einschulung sollte man darauf achten, seinem Kind einen ergonomischen Schreibtisch und Stuhl zur Verfügung zu stellen. Leider mangelt es in den Schulen oft daran.
Hier ist auch das Problem das Kinder teilweise Ihre Hausaufgaben lieber in der Küche am Esstisch, in der Kindertagesstätte oder bei der Hausaufgabenbetreuung machen. Die Möbel zu Hause sollten jedoch ergonomische Regeln entsprechen. Hier sollte darauf geachtet werden das sowohl der Stuhl als auch der Schreibtisch in der Höhe verstellbar ist und somit der Körpergröße des Kindes angepasst werden kann. Es sollte eine rel. große Schreibtischplatte sein die Idealerweise noch in der Neigung (Lesen und Schreiben) verstellbar ist.

Hier sollte zuerst die Sitzhöhe des Schreibtischstuhls auf das Kind angepasst werden. Hierbei sollten die Füße ganz auf dem Boden stehen und der Ober und Unterschenkel einen Winkel von 90 Grad ergeben. Die Vorderkante des Stuhles sollte hierbei nicht in die Kniekehle drücken.
Danach sollte die Höheneinstellung des Schreibtisches erfolgen. Hierbei sollte ebenfalls zwischen Ober und Unterarm ein Winkel von 90 Grad entstehen.
Ebenfalls sollte auf eine ausreichende Beleuchtung geachtet werden. Bei der Anordnung einer Leuchte sollte man darauf achten das sich der Nutzer nicht selber im Licht sitzt.
Also Rechthänder – Linkeinfall von links, Linkhänder – Lichteinfall von rechts !

Jan 03

Richtiges Sitzen

Rückenschmerzen gelten als Volkskrankheit Nr. 1. Häufig finden Ärzte aber keine organischen Ursachen für diese Beschwerden. Welche Gründe sehen Sie als Möbelhersteller für dieses Phänomen?
Die meisten Menschen sitzen zu viel. Der menschliche Körper ist aber nicht für ständiges Sitzen konzipiert. Durch einseitige Belastungen, z.B. bei der Arbeit am Schreibtisch, kommt es fast zwangsläufig zu fehlbelasteten Muskeln und damit zu Verspannungen. Kopf- und Nackenschmerzen, der berühmte „steife Hals“ und natürlich Rückenprobleme sind die Folge. Viele Firmen statten mittlerweile Ihre Büroarbeitsplätze als Steharbeitsplätze aus. Hier wird ein deutlicher Trend zu ergonomisch gestalteten Arbeitsplätzen verzeichnet.

Wie lässt sich dem am besten entgegenwirken?
Sortehaug: Um Verspannungen rechtzeitig wieder zu lösen, braucht der Körper regelmäßig Gelegenheit zum Entspannen. Deshalb ruhig öfter mal die Füße hochlegen und einen Moment abschalten. Die Füße hochzulegen ist übrigens kein Zeichen schlechten Benehmens, sondern vielmehr ein gesunder Reflex, der es dem Herzen erleichtert, das Blut durch den Organismus zu pumpen. Liegen die Füße möglichst nahe bei der Herzlinie, wird der Energieverbrauch reduziert und die Regeneration wirkungsvoll unterstützt.
Worauf ist beim entspannten Sitzen noch zu achten?
Sortehaug: Während der Entspannungsphase kommt es auch darauf an, dass Nacken und Wirbelsäule optimal abgestützt werden. Weil aber der Körper selbst im Ruhezustand ständig in Bewegung ist, sind flexible Möbel mit Verstellfunktion, wie beispielsweise der Stressless-Sessel, eindeutig überlegen.
Wo liegen die Vorteile des Stressless?
Sortehaug: Mit patentiertem Gleitsystem leisten unsere Bequemsessel, aber auch die Stressless Sofas mit Funktion, einen ganz besonderen Beitrag zur Entspannung. Ohne Hebel oder Knöpfe wird die Sitzposition direkt über das Körpergewicht reguliert. Der Sessel folgt jeder Bewegung, egal ob man in ihm sitzt, liegt oder schläft. Mit dazugehörigem, separatem Hocker kann man dem Impuls, die Füße hochzulegen, getrost folgen und so den optimalen Sitzkomfort erreichen.
Bequemsessel gibt es inzwischen viele. Was macht den Stressless so einzigartig?
Sortehaug: Aufgrund seiner patentierten Funktionen gilt der original Stressless seit Jahren als ultimativer Bequemsessel. Den echten Stressless erkennt man am Logo am Einstellrad. Und natürlich, wenn man auf ihm Platz nimmt und das Gefühl hat, nie wieder aufstehen zu wollen. Zudem sind die meisten Modelle in drei Größen erhältlich, damit auch besonders stattliche oder extrem zierliche Menschen optimal bequem sitzen können.

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